Mastix - ein viel studierter Stoff
Mastix - der biblische Stoff
Das Naturharz Mastix wird bereits in der Bibel erwähnt und ist seit Jahrhunderten im Mittelmeerraum als natürliches Mittel zur Gesunderhaltung der Zähne und des Mundes bekannt und in Gebrauch.
So wird es wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften zur Zahnbehandlung benutzt und gekaut, um dem Atem einen angenehmen Geruch zu geben. In früheren Jahrhunderten wurde Mastix als Bestandteil von Zahnfüllungen verwendet.
Moderne Studien an verschiedenen Universitäten bestätigen die Erkenntnisse der Volksheilkunde: In Mastix wurden Inhaltsstoffe entdeckt, die eine Wirkung auf mehrere pathogene Keime haben – insbesondere auf einen Keim (Porphyromonas gingivalis), der für eine schwere Parodontitis verantwortlich ist.
Aus diesem Grund hat der Pharmazeut und Arzt Dirk Arntzen ein Mundwasser aus dem Mastix hergestellt.
Ausgewählte wissenschaftliche Studien:
- 1985 (Universität Thessaloniki): Feststellung, dass Mastix Plaque reduzieren kann.
- 1998 (Universität Athen): Nachweis, dass Mastix-Öl antibakteriell wirkt und ein Antimykotikum darstellt.
- 1998 (Universität Nottingham): Studie im New England Journal of Medicine zur Wirkung auf das Bakterium Helicobacter pylori.
- 2003 (Meikai University School of Dentistry, Japan): Pilot study on antiplaque effects of mastic chewing gum in the oral cavity.
- 2005 (Süleyman-Demirel-Universität, Türkei): Untersuchung der Wirkung von Mastix auf Streptococcus mutans und mutans streptococci.
- 2006 (Hadassah School of Dental Medicine): Nachweis der antimikrobiellen Wirkung auf Porphyromonas gingivalis (Erreger von Parodontitis und Mundgeruch).
- 2009 (In Vivo Journal): Studie "Selective Antibacterial and Apoptosis-modulating Activities of Mastic" – zeigt, dass Mastix auch in gelöster Form seine antibakterielle Wirkung beibehält.
- 2015 (Charité Centrum 3 für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Berlin): Untersuchung der Mastix Zahntropfen ("The antimicrobial effect of mastic extract against oral and periodontal pathogens") – Bestätigung der antibakteriellen Wirkung.
- 2021 (Journal of General Virology): Veröffentlichung zur Hemmung der Replikation des Influenza-A-Virus durch Chios-Mastixgummi.
Grund für den Angriff auf die Zähne sind Nahrungsreste, die zwischen den Zähnen hängen bleiben und einen idealen Nährboden für Bakterien darstellen. Parodontitis (Entzündungen am Zahnfleisch) und Karies sind die häufigsten Schädigungen, die dadurch hervorgerufen werden können.
Besonders dort, wo die mechanische Reinigung der Zähne versagt, kann auf der Oberfläche der Zähne ein zäher Belag entstehen, der als Plaque bezeichnet wird. Mit der Zeit kann sich dieser durch Verkalkung verfestigen und Zahnstein bilden. Die beste Vorsorge ist daher eine gute Zahnhygiene, die den Zahnschmelz schützt und den Zahnbelag (Plaque) gar nicht erst entstehen lässt.
Anwendung:
Mundspülung:
Einige Tropfen in ein Glas mit etwas Wasser geben und einige Sekunden im Mund kräftig hin und her bewegen.
Elektrische Munddusche:
Ca. 20 Tropfen auf 200 ml Wasser in den Wasserbehälter geben.
Hinweis: Nach dem Gebrauch das Gerät kurz mit warmem Wasser nachspülen.
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