Mastix - ein viel studierter Stoff

Mastix - der biblische Stoff

Das Naturharz Mastix wird bereits in der Bibel erwähnt und ist seit Jahrhunderten im Mittelmeerraum als natürliches Mittel zur Gesunderhaltung der Zähne und des Mundes bekannt und in Gebrauch.

So wird es wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften zur Zahnbehandlung benutzt und gekaut, um dem Atem einen angenehmen Geruch zu geben. In früheren Jahrhunderten wurde Mastix als Bestandteil von Zahnfüllungen verwendet.

Moderne Studien an verschiedenen Universitäten bestätigen die Erkenntnisse der Volksheilkunde: In Mastix wurden Inhaltsstoffe entdeckt, die eine Wirkung auf mehrere pathogene Keime haben – insbesondere auf einen Keim (Porphyromonas gingivalis), der für eine schwere Parodontitis verantwortlich ist.

Aus diesem Grund hat der Pharmazeut und Arzt Dirk Arntzen ein Mundwasser aus dem Mastix hergestellt.

Ausgewählte wissenschaftliche Studien:

Grund für den Angriff auf die Zähne sind Nahrungsreste, die zwischen den Zähnen hängen bleiben und einen idealen Nährboden für Bakterien darstellen. Parodontitis (Entzündungen am Zahnfleisch) und Karies sind die häufigsten Schädigungen, die dadurch hervorgerufen werden können.

Besonders dort, wo die mechanische Reinigung der Zähne versagt, kann auf der Oberfläche der Zähne ein zäher Belag entstehen, der als Plaque bezeichnet wird. Mit der Zeit kann sich dieser durch Verkalkung verfestigen und Zahnstein bilden. Die beste Vorsorge ist daher eine gute Zahnhygiene, die den Zahnschmelz schützt und den Zahnbelag (Plaque) gar nicht erst entstehen lässt.

Anwendung:

Mundspülung:

Einige Tropfen in ein Glas mit etwas Wasser geben und einige Sekunden im Mund kräftig hin und her bewegen.

Elektrische Munddusche:

Ca. 20 Tropfen auf 200 ml Wasser in den Wasserbehälter geben.

Hinweis: Nach dem Gebrauch das Gerät kurz mit warmem Wasser nachspülen.

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